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Am 20. – 21. März 2010 wollen wir in Berlin überparteilich und konstruktiv netzpolitische Themen diskutieren.

Dabei geht es nicht nur, wie schon im Mai 2009, um den Online-Wahlkampf im Superwahljahr, sondern auch um ePartizipation bei Parteien, Regierungen und Kommunen, Netzneutralität und Zugangserschwerungsgesetz (Netzsperren), ICANN, Vorratsdatenspeicherung und den Medienpolitischen Wandel.

Natürlich wollen wir auch ein Fazit zum Onlinewahlkampf im Bundestagswahlkampf ziehen und diesen diskutieren. Was lief gut? Was falsch? Was kann man im Hinblick auf die kommenden Landtagswahl in NRW besser machen?

Beschränkte sich das PolitCamp09 noch auf die politische Kommunikation im Online-Wahlkampf, wird 2010 das Themengebiet also deutlich vergrössert.

Ziel ist es auf jeden Fall auch den Barcamp-Charakter zu erhalten, denn dies verkörpert eine offene und spontane Diskussionskultur. Was ist ein BarCamp?

Eine genaue und ausführliche Zusammenfassung gibt es im folgendem Artikel zu lesen.

Auch wird es gleichzeitig zum PolitCamp die Unterkonferenz “JugendPolitCamp” geben. Bei dieser wollen wir diskutieren, ob und wie man Jugendliche (wieder) für die Politik und die Demokratie begeistern kann. Gerade die junge Generation hat das Internet als Leitmedium und ist dort gut zu erreichen.

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Dr. Kristina Schröder, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Geboren am 3. August 1977 in Wiesbaden; evangelisch-lutherisch; verheiratet.

1988 bis 1997 altsprachliches Gymnasium in Wiesbaden. 1997 bis 2002 Studium der Soziologie, Geschichte, Philosophie und Politik an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz, 2002 Abschluss als Diplomsoziologin. Neben dem Studium Tätigkeit als Mitarbeiterin einer hessischen Landtagsabgeordneten und als wissenschaftliche Hilfskraft der Universität Mainz. Hospitantin bei der FAZ. 2009 Promotion zum Dr. phil. am Institut für Politikwissenschaft, Universität Mainz.

1991 Eintritt in die Junge Union, seit 1992 Mitglied des Kreisvorstandes der JU Wiesbaden, 1994 Eintritt in die CDU, seit 1995 Mitglied des Bezirksvorstands der CDU Westhessen; 2002 Nominierung zur Spitzenkandidatin der Jungen Union Hessen, seit 2002 Mitglied des Landesvorstands der CDU Hessen. 2000 bis 2001 Stadtverordnete der Landeshauptstadt Wiesbaden.

Mitglied des Bundestages seit 2002, seit Oktober 2008 Obfrau im 1. Untersuchungsausschuss, seit November 2009 Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Quelle: Bundestag.de

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Thomas Knüwer, Journalist & Gründer

geboren 16.07.1969 in Senden / Westfalen

Seit Oktober 2009 Gründer der Social-­‐Media-­‐Beratung kpunktnull

Januar 2004 bis September 2009 Reporter beim Handelsblatt

Seit Mai 2007 Co-­‐Autor des Reise-­‐/Gourmet-­‐ und Wein-­‐Weblogs Gotorio

Seit Februar 2005 Autor des Weblogs „Indiskretion Ehrensache

Grosses Foto: Daniel Große

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