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	<title>PolitCamp &#124; Politik trifft Web 2.0 &#187; Speaker</title>
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	<description>BarCamp zu Netzpolitik und politischer Kommunikation im Internet</description>
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		<title>Schröder, Bundesministerin</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 17:07:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Valentin Tomaschek</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bundesministerin]]></category>
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		<description><![CDATA[
Dr. Kristina Schröder, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Geboren am 3. August 1977 in Wiesbaden; evangelisch-lutherisch; verheiratet.
1988 bis 1997 altsprachliches Gymnasium in Wiesbaden. 1997 bis 2002 Studium der Soziologie, Geschichte, Philosophie und Politik an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz, 2002 Abschluss als Diplomsoziologin. Neben dem Studium Tätigkeit als Mitarbeiterin einer hessischen Landtagsabgeordneten und als wissenschaftliche Hilfskraft [...]]]></description>
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<p><strong>Dr. Kristina Schröder</strong>, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend</p>
<p>Geboren am 3. August 1977 in Wiesbaden; evangelisch-lutherisch; verheiratet.</p>
<p>1988 bis 1997 altsprachliches Gymnasium in Wiesbaden. 1997 bis 2002 Studium der Soziologie, Geschichte, Philosophie und Politik an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz, 2002 Abschluss als Diplomsoziologin. Neben dem Studium Tätigkeit als Mitarbeiterin einer hessischen Landtagsabgeordneten und als wissenschaftliche Hilfskraft der Universität Mainz. Hospitantin bei der FAZ. 2009 Promotion zum Dr. phil. am Institut für Politikwissenschaft, Universität Mainz.</p>
<p>1991 Eintritt in die Junge Union, seit 1992 Mitglied des Kreisvorstandes der JU Wiesbaden, 1994 Eintritt in die CDU, seit 1995 Mitglied des Bezirksvorstands der CDU Westhessen; 2002 Nominierung zur Spitzenkandidatin der Jungen Union Hessen, seit 2002 Mitglied des Landesvorstands der CDU Hessen. 2000 bis 2001 Stadtverordnete der Landeshauptstadt Wiesbaden.</p>
<p>Mitglied des Bundestages seit 2002, seit Oktober 2008 Obfrau im 1. Untersuchungsausschuss, seit November 2009 Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.bundestag.de/bundestag/abgeordnete17/biografien/S/schroeder_kristina.html">Bundestag.de</a></p>
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		<title>Knüwer, Journalist &amp; Gründer</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 17:06:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Valentin Tomaschek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Speaker]]></category>
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		<category><![CDATA[Blogger]]></category>
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		<category><![CDATA[Thomas Knüwer]]></category>

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		<description><![CDATA[
Thomas Knüwer, Journalist &#038; Gründer
geboren 16.07.1969 in Senden / Westfalen
Seit Oktober 2009 Gründer der Social-­‐Media-­‐Beratung kpunktnull
Januar 2004 bis September 2009 Reporter beim Handelsblatt
Seit Mai 2007 Co-­‐Autor des Reise-­‐/Gourmet-­‐ und Wein-­‐Weblogs Gotorio
Seit Februar 2005 Autor des Weblogs „Indiskretion Ehrensache“
Grosses Foto: Daniel Große

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<p><strong>Thomas Knüwer</strong>, Journalist &#038; Gründer</p>
<p>geboren 16.07.1969 in Senden / Westfalen</p>
<p>Seit Oktober 2009 Gründer der Social-­‐Media-­‐Beratung <a href="http://www.kpunktnull.de">kpunktnull</a></p>
<p>Januar 2004 bis September 2009 Reporter beim Handelsblatt</p>
<p>Seit Mai 2007 Co-­‐Autor des Reise-­‐/Gourmet-­‐ und Wein-­‐Weblogs <a href="http://www.gotorio.de">Gotorio</a></p>
<p>Seit Februar 2005 Autor des Weblogs „<a href="http://www.indiskretionehrensache.de">Indiskretion Ehrensache</a>“</p>
<p>Grosses Foto: <a href="http://www.flickr.com/photos/dg_4und20/431210627/">Daniel Große</a></p>
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		<title>Kruse, Querdenker</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 17:05:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Valentin Tomaschek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Speaker]]></category>
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		<category><![CDATA[Peter Kruse]]></category>
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		<description><![CDATA[
Prof. Dr. Peter Kruse, Querdenker
Prof. Dr. Peter Kruse ist geschäftsführender Gesellschafter der nextpractice GmbH und Honorarprofessor für Allgemeine und Organisationspsychologie an der Universität Bremen. Zunächst beschäftigte er sich über 15 Jahre als Wissenschaftler auf der Schnittfläche von Neurophysiologie und Experimentalpsychologie mit der Komplexitätsverarbeitung in intelligenten Netzwerken. Anfang der 90er Jahre reorganisierte er das Management einer [...]]]></description>
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<p><strong>Prof. Dr. Peter Kruse</strong>, Querdenker</p>
<p>Prof. Dr. Peter Kruse ist geschäftsführender Gesellschafter der nextpractice GmbH und Honorarprofessor für Allgemeine und Organisationspsychologie an der Universität Bremen. Zunächst beschäftigte er sich über 15 Jahre als Wissenschaftler auf der Schnittfläche von Neurophysiologie und Experimentalpsychologie mit der Komplexitätsverarbeitung in intelligenten Netzwerken. Anfang der 90er Jahre reorganisierte er das Management einer familieneigenen Produktionsfirma und gründete eine Unternehmensberatung mit Schwerpunkt auf der Anwendung und praxisnahen Übertragung von Selbstorganisationskonzepten auf unternehmerische und gesellschaftliche Fragestellungen. Mit mitreißenden Impulsvorträgen sorgte er als Berater jahrelang im In- und Ausland für Aufsehen.</p>
<p>Heute liegt der Fokus von Prof. Dr. Peter Kruse auf der Entwicklung von neuen Ansätzen zur Förderung und Nutzung kollektiver Intelligenz und zur Professionalisierung von Unternehmertum im Zeichen eines stabilisierenden Kulturaufbaus. Im besonderen beschaeftigt er sich mit Fragen der Netzgesellschaft.</p>
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		<title>van de Laar, Kampagnen- und PR-Berater</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 17:02:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Valentin Tomaschek</dc:creator>
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		<category><![CDATA[slider]]></category>
		<category><![CDATA[Barack Obama]]></category>
		<category><![CDATA[Julius van de Laar]]></category>

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Julius van de Laar ist als Kampagnen- und PR-Berater für internationale profit und non-profit Organisationen tätig. 
Nach dem Studium der Politik- und Kommunikationswissenschaften in den USA engagierte sich van de Laar zwei Jahre lang als hauptamtlicher Wahlkämpfer und Youth Vote Director im Präsidentschaftswahlkampf für Barack Obama. Nach dessen Wahlsieg brachte van de Laar seine Erfahrungen [...]]]></description>
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<p><strong>Julius van de Laar</strong> ist als Kampagnen- und PR-Berater für internationale profit und non-profit Organisationen tätig. </p>
<p>Nach dem Studium der Politik- und Kommunikationswissenschaften in den USA engagierte sich van de Laar zwei Jahre lang als hauptamtlicher Wahlkämpfer und Youth Vote Director im Präsidentschaftswahlkampf für Barack Obama. Nach dessen Wahlsieg brachte van de Laar seine Erfahrungen als externer Berater in den deutschen Bundestagswahlkampf 2009 ein. Anschließend war er als Kampagnen Manager der internationalen Kampagnen Organisation Avaaz.org (4 Millionen Mitglieder weltweit) tätig – zuletzt als deren Vertreter auf der internationalen Klimakonferenz in Kopenhagen. </p>
<p>Julius van de Laars Expertise liegt vor allem in der großflächigen Gewinnung, Mobilisierung, und langfristigen Bindung von Wählern und Unterstützern mit Hilfe moderner Medien sowie in der strategischen Planung und Ausrichtung von Kampagnen. Sein zentraler Fokus gilt dabei den Erfolgs- und Einflussfaktoren im politischen Meinungsbildungsprozess auf nationaler sowie globaler Ebene.</p>
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		<title>Tauber, Bundestagsabgeordneter</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 17:01:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Valentin Tomaschek</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bundestag]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Tauber]]></category>

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		<description><![CDATA[
Dr. Peter Tauber, Mitglied des Deutschen Bundestages
Geboren am 22.08.1974 in Frankfurt am Main; ledig; evangelisch.
1981-1985: Grundschule Mengendamm Hannover
1985-1987: Orientierungsstufe Lüerstraße Hannover
1987-1991: Friedrich-August-Genth-Schule Wäctersbach
1991-1994: Grimmelshausen Gymnasium Gelnhausen (Abitur); Wintersemester 1994/95 Beginn des Studiums der &#8220;Mittleren und Neueren Geschichte, Germanistik, Politikwissenschaft&#8221;
Wehrdienst: 07/1995-04/1996, Beförderung zum Unteroffizier d.R. Wiederaufnahme des Studiums zum Sommersemester 1996
Seit Sommersemester 1998 Tätigkeit als studentische [...]]]></description>
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<p><strong>Dr. Peter Tauber</strong>, Mitglied des Deutschen Bundestages</p>
<p>Geboren am 22.08.1974 in Frankfurt am Main; ledig; evangelisch.<br />
1981-1985: Grundschule Mengendamm Hannover<br />
1985-1987: Orientierungsstufe Lüerstraße Hannover<br />
1987-1991: Friedrich-August-Genth-Schule Wäctersbach<br />
1991-1994: Grimmelshausen Gymnasium Gelnhausen (Abitur); Wintersemester 1994/95 Beginn des Studiums der &#8220;Mittleren und Neueren Geschichte, Germanistik, Politikwissenschaft&#8221;<br />
Wehrdienst: 07/1995-04/1996, Beförderung zum Unteroffizier d.R. Wiederaufnahme des Studiums zum Sommersemester 1996<br />
Seit Sommersemester 1998 Tätigkeit als studentische Hilfskraft 07/2000-05/2001: Wissenschaftlicher Mitarbeiter im SFB/FK 435 &#8220;Wissenskultur und gesellschaftlicher Wandel&#8221; der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main<br />
05/2001-04/2003: Landesgeschäftsführer der Jungen Union Hessen<br />
05/2003-12/2004: Persönlicher Referent der hessischen Kultusministerin und stellvertretenden Ministerpräsidentin Karin Wolff<br />
Beförderung zum Leutnant d.R. am 18.02.2006; 12/2004-05/2007: Promotion bei Prof. Dr. Lothar Gall, Historisches Seminar, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main Seit 02/2007: Pressesprecher der Deutschen Vermögensberatung AG in Frankfurt am Main<br />
Seit 03/2008: Lehrbeauftragter am Historischen Seminar der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main.<br />
Seit September 2009 Mitglied des Deutschen Bundestages als direkt gewählter Abgeordneter für den Wahlkreis Main-Kinzig.</p>
<p>In seinem Wahlkampf nutzte Peter Tauber das Internet für eine direkte Kommunikation mit den Bürgerinnen und Bürgern in seinem Wahlkreis. Er ist aktiv bei Facebook und Twitter und ist jederzeit per Email oder über seine Homepage www.petertauber.de erreichbar. Gerade die Nutzung sozialer Netzwerke bedeutet für ihn Transparenz als Politiker und die Möglichkeit schnell auf aktuelle Ereignisse zu reagieren. </p>
<p>Text und Bilder: Dr. Peter Tauber</p>
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		<title>Groote, Europaabgeordneter</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 17:01:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Valentin Tomaschek</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Europaabgeordneter]]></category>
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		<description><![CDATA[
Matthias Groote, Mitglied des Europäischen Parlaments
Seit Oktober 2005 bin ich Abgeordneter des Europäischen Parlaments. Ich bin Mitglied der Sozialdemokratischen Fraktion im Europäischen Parlament. In den Fraktionen im Europaparlament schließen sich länderübergreifend die Abgeordneten der jeweiligen Parteien zusammen. Zur Fraktion der Progressiven Allianz der Sozialisten und Demokraten (S&#038;D) gehören derzeit 184 Abgeordnete aus allen 27 Mitgliedsstaaten [...]]]></description>
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<p><strong>Matthias Groote</strong>, Mitglied des Europäischen Parlaments</p>
<p>Seit Oktober 2005 bin ich Abgeordneter des Europäischen Parlaments. Ich bin Mitglied der Sozialdemokratischen Fraktion im Europäischen Parlament. In den Fraktionen im Europaparlament schließen sich länderübergreifend die Abgeordneten der jeweiligen Parteien zusammen. Zur Fraktion der Progressiven Allianz der Sozialisten und Demokraten (S&#038;D) gehören derzeit 184 Abgeordnete aus allen 27 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union. Die deutschen Sozialdemokraten sind mit 23 Mitgliedern in der S&#038;D-Fraktion vertreten.</p>
<p>Ich bin ständiges Mitglied im Ausschuss für Verfassungsfragen (AFCO) sowie stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Umweltfragen, Volksgesundheit und Lebensmittelsicherheit (ENVI), im Ausschuss für Industrie, Forschung und Energie (ITRE) und im Ausschuss für Fischereipolitik (PECH). Die Arbeit der Ausschüsse besteht darin, Gesetzvorschläge der Europäischen Kommission zu beraten und Änderungen vorzubereiten. Dieses geschieht an Hand von Berichten des jeweiligen Ausschusses. Nach der Annahme eines Berichtes im jeweiligen Ausschuss wird dieser Bericht an das Plenum des Parlament weitergeleitet und dort zur Abstimmung gestellt. Somit findet die politische Meinungsbildung zu den jeweiligen politischen Fachthemen in den ständigen Ausschüssen des Europäischen Parlamentes statt.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.matthias-groote.eu/europaparlament/">Matthias Groote</a></p>
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		<title>Blumenthal, Bundestagsabgeordneter</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 17:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Valentin Tomaschek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Speaker]]></category>
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		<category><![CDATA[Bundestag]]></category>
		<category><![CDATA[Sebastian Blumenthal]]></category>

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		<description><![CDATA[
Sebastian Blumenthal, Mitglied des Deutschen Bundestages
Geboren 1974 in Bergen; wohnhaft in Kiel seit 1989.
Mittlere Reife 1992; Berufsausbildung zum Kommunikationselektroniker 1992 bis 1996; Fachhochschulreife 1998; Zivildienst 1996 bis 1998; Studium Multimedia Production, Fachbereich Medien, University of Applied Sciences Kiel 1998 bis 2002; Schwerpunkte: Online-Marketing und Unternehmensmanagement; Abschluss: Diplom; Berufstätig seit 2002, derzeit Consultant in einer IT [...]]]></description>
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<p><strong>Sebastian Blumenthal</strong>, Mitglied des Deutschen Bundestages</p>
<p>Geboren 1974 in Bergen; wohnhaft in Kiel seit 1989.</p>
<p>Mittlere Reife 1992; Berufsausbildung zum Kommunikationselektroniker 1992 bis 1996; Fachhochschulreife 1998; Zivildienst 1996 bis 1998; Studium Multimedia Production, Fachbereich Medien, University of Applied Sciences Kiel 1998 bis 2002; Schwerpunkte: Online-Marketing und Unternehmensmanagement; Abschluss: Diplom; Berufstätig seit 2002, derzeit Consultant in einer IT Unternehmensberatung.</p>
<p>Mitglied der FDP seit 1992; 1992 bis 1993 Vorsitzender Liberale Schüler Kiel; 1994 bis 1996 Kreisvorsitzender Junge Liberale Kiel; 1996 bis 2000 Landesvorstand Julis SH, 1998 bis 2000 Vorsitzender; 1999 bis 2001 Beisitzer der Julis im Landesvorstand FDP Schleswig-Holstein; 2005 Spitzenkandidat der Julis SH zur Bundestagswahl, Listenplatz 3; seit 2004 stv. Kreisvorsitzender FDP Kiel; Direktkandidat zur Bundestagswahl 2009 im Wahlkreis 5 (Kiel, Altenholz, Kronshagen), Listenplatz 3; Mitglied im Landesvorstand der FDP Schleswig-Holstein.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.bundestag.de/bundestag/abgeordnete17/biografien/B/blumenthal_sebastian.html">Bundestag.de</a><br />
Fotos: Sebastian Blumenthal / FDP Bundestagsfraktion</p>
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		<title>Heine, Netzaktivistin</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 17:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Valentin Tomaschek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Speaker]]></category>
		<category><![CDATA[slider]]></category>
		<category><![CDATA[Franziska Heine]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Petition]]></category>

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		<description><![CDATA[
Franziska Heine, Netzaktivistin
Am 22. April 2009 reichte Franziska Heine die Petition an den Deutschen Bundestag mit dem Titel Internet – Keine Indizierung und Sperrung von Internetseiten ein. Die Petition richtete sich in knapper Form gegen die von Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen geplante Regelung zu Sperrungen von Internetinhalten in Deutschland durch das Zugangserschwerungsgesetz. Das Gesetzesvorhaben, [...]]]></description>
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<p><strong>Franziska Heine</strong>, Netzaktivistin</p>
<p>Am 22. April 2009 reichte Franziska Heine die Petition an den Deutschen Bundestag mit dem Titel Internet – Keine Indizierung und Sperrung von Internetseiten ein. Die Petition richtete sich in knapper Form gegen die von Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen geplante Regelung zu Sperrungen von Internetinhalten in Deutschland durch das Zugangserschwerungsgesetz. Das Gesetzesvorhaben, als Maßnahme gegen die Verbreitung von Kinderpornografie im Internet gedacht, hatte im Vorfeld heftige Diskussionen ausgelöst. Kritiker, darunter zahlreiche Internet-Experten, warfen dem Gesetz vor, dass es Kinderpornografie nicht bekämpfe, sondern nur vertusche. Stattdessen sei es geeignet, um missliebige Netzinhalte aller Art auszublenden und eine schleichende Zensur inklusive überwachungsstaatlicher Methoden einzuführen. Die Petition von Franziska Heine wurde am 4. Mai 2009 auf dem Petitions-Server des Deutschen Bundestages freigeschaltet.[4] Bereits nach vier Tagen hatten mehr als 50.000 Bürger die Petition mitgezeichnet. Damit erreichte sie ungewöhnlich schnell die Mindestanzahl an Zeichnern, die erforderlich ist, damit die Petentin im Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages persönlich angehört wird. Am Ende der Zeichnungsfrist, die am 16. Juni 2009 auslief, hatten sich 134.015 Unterstützer eingetragen. Die Petition ist damit bislang die mit der größten Zahl an Petenten in der Bundesrepublik Deutschland. Maßgeblichen Anteil an diesem Erfolg hatten Soziale Netzwerke und Mikroblogging-Dienste wie Twitter, wo viele Internet-Nutzer zum Mitzeichnen der Petition mobilisiert wurden. Darüber hinaus fand die Petition ein großes Medienecho. Am 22. Februar 2010 hat der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages in öffentlicher Anhörung über die Petition verhandelt.[5] Mehrfach wurde die Aktion als Musterbeispiel für demokratisches Handeln mit den Mitteln des Internets bewertet.</p>
<p>Quelle: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Franziska_Heine">Wikipedia</a><br />
Kleines Foto: <a href="http://www.flickr.com/photos/moeffju/3684374748/">moeffju</a><br />
Grosses Foto: <a href="http://www.flickr.com/photos/mlorer/4388356260/">Michael_DF</a></p>
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		<title>Klingbeil, Bundestagsabgeordneter</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 16:59:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Valentin Tomaschek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Speaker]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestag]]></category>
		<category><![CDATA[Lars Klingbeil]]></category>

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		<description><![CDATA[
Lars Kligbeil, Mitglied des Deutschen Bundestages
Geboren am 23.02.1978 in Soltau; aufgewachsen in Munster in der Lüneburger Heide.
1998 Abitur am Gymnasium; Zivildienst bei der Bahnhofsmission Hannover; Studium der Sozialwissenschaften.
2006 Mitglied im Bundesvorstand der Jusos; während des Studiums Mitarbeiter im Abgeordnetenbüro des damaligen Bundeskanzlers Gerhard Schröder; am 24.01.2005 in den Deutschen Bundestag nachgerückte; 
seit Ende 2005 Büroleiter [...]]]></description>
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<p><strong>Lars Kligbeil</strong>, Mitglied des Deutschen Bundestages</p>
<p>Geboren am 23.02.1978 in Soltau; aufgewachsen in Munster in der Lüneburger Heide.</p>
<p>1998 Abitur am Gymnasium; Zivildienst bei der Bahnhofsmission Hannover; Studium der Sozialwissenschaften.</p>
<p>2006 Mitglied im Bundesvorstand der Jusos; während des Studiums Mitarbeiter im Abgeordnetenbüro des damaligen Bundeskanzlers Gerhard Schröder; am 24.01.2005 in den Deutschen Bundestag nachgerückte; </p>
<p>seit Ende 2005 Büroleiter des niedersächsischen Bundestagsabgeordneten und SPD-Landesvorsitzenden Garrelt Duin; aktiver Kommunalpolitiker im Stadtrat und Kreistag; seit 2006 führt er die SPD im Landkreis Soltau-Fallingbostel.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.bundestag.de/bundestag/abgeordnete17/biografien/K/klingbeil_lars.html">Bundestag.de</a><br />
Fotos: Lars Klingbeil / <a href="http://www.bundestag.de/bundestag/abgeordnete17/biografien/K/klingbeil_lars.html">Bundestag.de</a></p>
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		<title>Beckedahl, netzpolitik.org</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 16:59:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Valentin Tomaschek</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Markus Beckedahl]]></category>
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Markus Beckedahl, netzpolitik.org
Markus Beckedahl ist Gründer und Evangelist bei newthinking communications. Markus Beckedahl, Unternehmer, Blogger und Aktivist für digitale Freiheiten, ist Organisator der re:publica-Konferenzen und gilt als einer der deutschen Pioniere in der politischen Kommunikation via Internet. Sein Blog netzpolitik.org erhielt in den vergangenen Jahren mehrere nationale und internationale Auszeichnungen.
Quelle: newthinking communication
Grosses Bild: stn1978
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<p><strong>Markus Beckedahl</strong>, netzpolitik.org</p>
<p>Markus Beckedahl ist Gründer und Evangelist bei newthinking communications. Markus Beckedahl, Unternehmer, Blogger und Aktivist für digitale Freiheiten, ist Organisator der re:publica-Konferenzen und gilt als einer der deutschen Pioniere in der politischen Kommunikation via Internet. Sein Blog netzpolitik.org erhielt in den vergangenen Jahren mehrere nationale und internationale Auszeichnungen.</p>
<p>Quelle: <a href="http://newthinking-communications.de/about/mitarbeiter/">newthinking communication</a></p>
<p>Grosses Bild: <a href="http://www.flickr.com/photos/stn1978/3248205922/">stn1978</a><br />
Kleines Bild: <a href="http://www.flickr.com/photos/re-publica/3410813269/">re:publica09</a></p>
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