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Julius van de Laar ist als Kampagnen- und PR-Berater für internationale profit und non-profit Organisationen tätig.

Nach dem Studium der Politik- und Kommunikationswissenschaften in den USA engagierte sich van de Laar zwei Jahre lang als hauptamtlicher Wahlkämpfer und Youth Vote Director im Präsidentschaftswahlkampf für Barack Obama. Nach dessen Wahlsieg brachte van de Laar seine Erfahrungen als externer Berater in den deutschen Bundestagswahlkampf 2009 ein. Anschließend war er als Kampagnen Manager der internationalen Kampagnen Organisation Avaaz.org (4 Millionen Mitglieder weltweit) tätig – zuletzt als deren Vertreter auf der internationalen Klimakonferenz in Kopenhagen.

Julius van de Laars Expertise liegt vor allem in der großflächigen Gewinnung, Mobilisierung, und langfristigen Bindung von Wählern und Unterstützern mit Hilfe moderner Medien sowie in der strategischen Planung und Ausrichtung von Kampagnen. Sein zentraler Fokus gilt dabei den Erfolgs- und Einflussfaktoren im politischen Meinungsbildungsprozess auf nationaler sowie globaler Ebene.

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Dr. Peter Tauber, Mitglied des Deutschen Bundestages

Geboren am 22.08.1974 in Frankfurt am Main; ledig; evangelisch.
1981-1985: Grundschule Mengendamm Hannover
1985-1987: Orientierungsstufe Lüerstraße Hannover
1987-1991: Friedrich-August-Genth-Schule Wäctersbach
1991-1994: Grimmelshausen Gymnasium Gelnhausen (Abitur); Wintersemester 1994/95 Beginn des Studiums der “Mittleren und Neueren Geschichte, Germanistik, Politikwissenschaft”
Wehrdienst: 07/1995-04/1996, Beförderung zum Unteroffizier d.R. Wiederaufnahme des Studiums zum Sommersemester 1996
Seit Sommersemester 1998 Tätigkeit als studentische Hilfskraft 07/2000-05/2001: Wissenschaftlicher Mitarbeiter im SFB/FK 435 “Wissenskultur und gesellschaftlicher Wandel” der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main
05/2001-04/2003: Landesgeschäftsführer der Jungen Union Hessen
05/2003-12/2004: Persönlicher Referent der hessischen Kultusministerin und stellvertretenden Ministerpräsidentin Karin Wolff
Beförderung zum Leutnant d.R. am 18.02.2006; 12/2004-05/2007: Promotion bei Prof. Dr. Lothar Gall, Historisches Seminar, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main Seit 02/2007: Pressesprecher der Deutschen Vermögensberatung AG in Frankfurt am Main
Seit 03/2008: Lehrbeauftragter am Historischen Seminar der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main.
Seit September 2009 Mitglied des Deutschen Bundestages als direkt gewählter Abgeordneter für den Wahlkreis Main-Kinzig.

In seinem Wahlkampf nutzte Peter Tauber das Internet für eine direkte Kommunikation mit den Bürgerinnen und Bürgern in seinem Wahlkreis. Er ist aktiv bei Facebook und Twitter und ist jederzeit per Email oder über seine Homepage www.petertauber.de erreichbar. Gerade die Nutzung sozialer Netzwerke bedeutet für ihn Transparenz als Politiker und die Möglichkeit schnell auf aktuelle Ereignisse zu reagieren.

Text und Bilder: Dr. Peter Tauber

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Matthias Groote, Mitglied des Europäischen Parlaments

Seit Oktober 2005 bin ich Abgeordneter des Europäischen Parlaments. Ich bin Mitglied der Sozialdemokratischen Fraktion im Europäischen Parlament. In den Fraktionen im Europaparlament schließen sich länderübergreifend die Abgeordneten der jeweiligen Parteien zusammen. Zur Fraktion der Progressiven Allianz der Sozialisten und Demokraten (S&D) gehören derzeit 184 Abgeordnete aus allen 27 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union. Die deutschen Sozialdemokraten sind mit 23 Mitgliedern in der S&D-Fraktion vertreten.

Ich bin ständiges Mitglied im Ausschuss für Verfassungsfragen (AFCO) sowie stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Umweltfragen, Volksgesundheit und Lebensmittelsicherheit (ENVI), im Ausschuss für Industrie, Forschung und Energie (ITRE) und im Ausschuss für Fischereipolitik (PECH). Die Arbeit der Ausschüsse besteht darin, Gesetzvorschläge der Europäischen Kommission zu beraten und Änderungen vorzubereiten. Dieses geschieht an Hand von Berichten des jeweiligen Ausschusses. Nach der Annahme eines Berichtes im jeweiligen Ausschuss wird dieser Bericht an das Plenum des Parlament weitergeleitet und dort zur Abstimmung gestellt. Somit findet die politische Meinungsbildung zu den jeweiligen politischen Fachthemen in den ständigen Ausschüssen des Europäischen Parlamentes statt.

Quelle: Matthias Groote

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