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Alexander Kurz, Onlinecampaigner

Ist Mitarbeiter im Landtagsbüro des Hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch. Im Landtagswahlkampf 2008/2009 war er u.a. verantwortlich für Planung und Durchführung der Onlinekampagne der CDU Hessen “webcamp09″. Im Bundestagswahlkampf 2009 gehörte er dem Kernteam der Unterstützerkampagne von Angela Merkel “teAM Deutschland” an und wirkte am Onlinewahlkampf der CDU Deutschlands mit. Kurz ist stellvertretender Landesvorsitzender der Jungen Union Hessen und seit 2001 Stadtverordneter in der Kreisstadt Hofheim am Taunus, wo er dem Haupt- und Finanzausschuss vorsitzt.

Grosses Foto: Jürgen Glüe

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Martin Stadelmaier, Staatssekretär Rheinland-Pfalz

* 25.9.1958 in Bonn, verheiratet, ein Kind, aufgewachsen in Bilbao/ Spanien und Bonn

1977 Abitur anschließend Studium in Bonn, Köln und Madrid (Sprachaufenthalt)

1985 Staatsexamen Spanisch und Geschichte an der Universität Köln

1985 – 1986 Zivildienst an der Kinderklinik Sankt Augustin

1987 – 1991 Angestellter beim SPD – Parteivorstand, u.a. im Organisationsreferat, bei der Kommission für das “Berliner Parteiprogramm” sowie Sekretär der Historischen Kommission beim SPD – Parteivorstand

1991 – 1994 Referent beim Chef der Staatskanzlei Rheinland-Pfalz

1994 – 2003 Ständiger Vertreter des Bevollmächtigten des Landes Rheinland-Pfalz beim Bund und für Europa (Amtschef)

01.07.2003 Ernennung zum Staatssekretär als Chef der Staatskanzlei

Mitgliedschaften

SPD, ver.di, “Ja zum Nürburgring”, Initiative Römisches Mainz, Nothilfeverein für ausländische Studierende, Freunde und Förderer Arp Museum Bahnhof Rolandseck

Gremien

Vorsitzender des Vorstands des Mainzer Medieninstituts

Mitglied des ZDF-Fernsehrats

Mitglied des Beirats der Bundesnetzagentur

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Bodo Ramelow, Fraktionsvorsitzender

Von 1981 bis 1990 war ich Gewerkschaftssekretär in Mittelhessen, von 1990 bis Juni 1999 Landesvorsitzender der Gewerkschaft HBV in Thüringen und von 1992 bis Juni 1999 Aufsichtsratsvorsitzender der Wohnungsgenossenschaft Zukunft in Erfurt.

Ich war 1997 Mitinitiator und Erstunterzeichner der Erfurter Erklärung.

1999 wurde ich Mitglied der PDS und erstmals in den Thüringer Landtag gewählt. Nachdem ich von 1999 bis 2001 stellvertretender Fraktionsvorsitzender war, wurde ich im November 2001 Vorsitzender der Landtagsfraktion. Im Jahr 2002 wurde ich außerdem Mitglied im Beirat der Thüringer Aufbaubank (TAB).

Am 7. Februar 2004 wählte mich meine Partei zum Spitzenkandidaten der PDS für die anstehende Landtagswahl in Thüringen und als Kandidat für das Amt des Thüringer Ministerpräsidenten. Ich gewann in Erfurt das Direktmandat. Nach der Wahl wurde ich wieder zum Vorsitzenden der PDS-Fraktion im Thüringer Landtag gewählt.

Am 13. Dezember 2004 wurde ich zum Wahlkampfleiter der PDS für die Bundestagswahl 2005 bestimmt. Ab Juni 2005 war ich Verhandlungsführer der Linkspartei bei den Gesprächen zur Parteineubildung mit der WASG.

Ich errang am 18. September 2005 ein Mandat für den 16. Deutschen Bundestag auf der Landesliste der Thüringer Linkspartei. Im Bundestag wurde ich zum stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden gewählt.

Im Bundestag hatte ich folgende Funktionen:
Religionsbeauftragter der Fraktion DIE LINKE.
Verantwortlicher für die Bund-Länder-Koordinierung der Bundestagsfraktion
Ordentliches Mitglied der Interparlamentarischen Union
Stellvertretendes Mitglied im Vermittlungsausschuss des Deutschen Bundestages und des Bundesrates
Mitglied der Gemeinsamen Kommission zur Modernisierung der Bund-Länder-Finanzbeziehungen
Vorsitzender der Parlamentariergruppe Spanien
Mitglied in den Parlamentariergruppen Baltikum und Italien
stellv. Mitglied im Parlamentarischen Beirat des Deutschen Ethikrates
Am 2. Dezember 2007 nominierte mich der Landesparteitag der Thüringer Linken einstimmig als Spitzenkandidat für die Landtagswahl 2009.

Im Mai 2008 gab ich das Amt des Bundeswahlkampfleiters der LINKEN ab und wurde Föderalismusbeauftragter des Bundesvorstandes, dem ich seit 2004 angehöre.

Am 30. August 2009 errang ich das Direktmandat “Erfurt III” (Wahlkreis 26) für die 5. Wahlperiode des Thüringer Landtages. Am 28. September 2009 bin ich aus dem Bundestag ausgeschieden, um mein Landtagsmandat antreten zu können. Als Mitglied der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag wurde ich am 03. November zum Fraktionsvorsitzenden gewählt.

Fotos: Bodo Ramelow

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