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	<title>Kommentare zu: Twitterwall oder nicht?</title>
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	<link>http://10.politcamp.org/twitterwall-oder-nicht/618/</link>
	<description>BarCamp zu Netzpolitik und politischer Kommunikation im Internet</description>
	<lastBuildDate>Wed, 24 Mar 2010 15:11:23 +0000</lastBuildDate>
	
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		<title>Von: Alvar Freude</title>
		<link>http://10.politcamp.org/twitterwall-oder-nicht/618/comment-page-1/#comment-105</link>
		<dc:creator>Alvar Freude</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 20:52:30 +0000</pubDate>
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		<description>Den Vorschlag, für die Twitterwall im Haupt-Saal einen zweiten Tag vorzusehen finde ich ganz intessant.

Ich denke, dass es insbesondere bei Podiumsdiskussionen immens wichtig ist, auch mal mit der einen oder anderen Frage oder Anmerkung aufzutreten, ohne dass dies in lange Wortbeiträge ausarten muss. Und manchmal kann es durchaus auch sinnvoll sein, kräftig dazwischen zu grätschen, wenn die Podiums-Teilnehmer Unfug erzählen. Klar ist, dass das Podium auch in der Lage sein muss, die Beiträge zu sehen. Zum Beispiel durch eine Twitterwall an der Seite oder zusätzliche Monitore.

Die Politik-Profis müssen mit Zwischenrufen klar kommen, und Twitter-Walls sind für mich eine Art Equivalent zu Zwischenrufen. Und wir Amateure werden das auch hinkriegen.


Eine Möglichkeit wäre auch, Ad-Hoc-Moderation aktivieren zu können, falls Unsachliches Überhand nimmt. Eine generelle Moderation wird aber immer in Zensur-Vorwürfen enden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Den Vorschlag, für die Twitterwall im Haupt-Saal einen zweiten Tag vorzusehen finde ich ganz intessant.</p>
<p>Ich denke, dass es insbesondere bei Podiumsdiskussionen immens wichtig ist, auch mal mit der einen oder anderen Frage oder Anmerkung aufzutreten, ohne dass dies in lange Wortbeiträge ausarten muss. Und manchmal kann es durchaus auch sinnvoll sein, kräftig dazwischen zu grätschen, wenn die Podiums-Teilnehmer Unfug erzählen. Klar ist, dass das Podium auch in der Lage sein muss, die Beiträge zu sehen. Zum Beispiel durch eine Twitterwall an der Seite oder zusätzliche Monitore.</p>
<p>Die Politik-Profis müssen mit Zwischenrufen klar kommen, und Twitter-Walls sind für mich eine Art Equivalent zu Zwischenrufen. Und wir Amateure werden das auch hinkriegen.</p>
<p>Eine Möglichkeit wäre auch, Ad-Hoc-Moderation aktivieren zu können, falls Unsachliches Überhand nimmt. Eine generelle Moderation wird aber immer in Zensur-Vorwürfen enden.</p>
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	<item>
		<title>Von: Christina Schwalbe</title>
		<link>http://10.politcamp.org/twitterwall-oder-nicht/618/comment-page-1/#comment-80</link>
		<dc:creator>Christina Schwalbe</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 19:18:39 +0000</pubDate>
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		<description>Ach ja, Nachtrag zur Idee der Co-Moderation: Das war schwierig, da die richtigen Fragen aus Twitter rauszufischen, da sie dann doch nicht direkt passend in die Diskussion mit eingebracht werden konnten - man muss ja doch der Moderation die Führung  der Diskussion überlassen. Da muss auf jeden Fall eine gute Lösung gefunden werden, wie man als Co-Moderation entsprechend stark auch in den Diskussionsverlauf eingreifen kann, sonst macht es wenig Sinn.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ach ja, Nachtrag zur Idee der Co-Moderation: Das war schwierig, da die richtigen Fragen aus Twitter rauszufischen, da sie dann doch nicht direkt passend in die Diskussion mit eingebracht werden konnten &#8211; man muss ja doch der Moderation die Führung der Diskussion überlassen. Da muss auf jeden Fall eine gute Lösung gefunden werden, wie man als Co-Moderation entsprechend stark auch in den Diskussionsverlauf eingreifen kann, sonst macht es wenig Sinn.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Christina Schwalbe</title>
		<link>http://10.politcamp.org/twitterwall-oder-nicht/618/comment-page-1/#comment-79</link>
		<dc:creator>Christina Schwalbe</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 19:15:26 +0000</pubDate>
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		<description>Eine ähnliche Frage hatten wir uns beim EduCamp Anfang Februar in Hamburg gestellt und uns dann aufgrund der Erfahrungen einer anderen Podiumsdiskussion mit Twitter und Co-Moderation dagegen entschieden (Gedanken dazu siehe hier: http://blogs.epb.uni-hamburg.de/schwalbe/2009/12/02/form-follows-function/) - zu viel Ablenkung von der eigentlichen Diskussion, zu viel Fokus auf die Form.

Haben uns dann entschieden, die Kommunikation mit dem Publikum über die Fishbowl-Methode zu gestalten, was gut funktioniert hat, die Diskussion war sehr lebendig (http://blogs.epb.uni-hamburg.de/schwalbe/2009/12/16/das-internet-ein-bildungsraum/ und die &lt;a href=&quot;http://wildfire.gigya.com/wildfire/WidgetPreview.aspx?ut=dBFII5RbVxUc8nBdc3bMDT7hmmrIvgen1wCG_dxqadJhAAWkNZSIhV-1DGKZvwZ0-DQUg5JS8Y61ukrjwOp8p81S9pP6R_BhovjemyHtbA0dAsx-PMuL2zIosIac-rUvj3lTh1WL6rg0IY1bFO3pdiq0GQ8TwM6enbZKtH_hLTWs8vQjDY3Qox9rE89GXwqHABWKK493HmlpZYFldYethrBcX0cTttnh7tuFzML_BQXh-8ALJmI-6BJwJOOmVk2eolmimQYmO1iEhS45at7JdA..&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Aufzeichnung der Diskussion&lt;/a&gt;

Twitterwall hatten wir nur seitlich, aber nicht als Teil der Diskussion. Bessere Sicht vom Podium wäre nett gewesen, war aber auch nicht ganz so wichtig, da das Publikum ja über den freien Platz auf dem Podium die Chance hatte, sich zu melden und so die Konzentration auf der Diskussion im Raum lag. Aber ganz weglassen ging dann doch nicht, war nicht im Sinne der TeilnehmerInnen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine ähnliche Frage hatten wir uns beim EduCamp Anfang Februar in Hamburg gestellt und uns dann aufgrund der Erfahrungen einer anderen Podiumsdiskussion mit Twitter und Co-Moderation dagegen entschieden (Gedanken dazu siehe hier: <a href="http://blogs.epb.uni-hamburg.de/schwalbe/2009/12/02/form-follows-function/)" rel="nofollow">http://blogs.epb.uni-hamburg.de/schwalbe/2009/12/02/form-follows-function/)</a> &#8211; zu viel Ablenkung von der eigentlichen Diskussion, zu viel Fokus auf die Form.</p>
<p>Haben uns dann entschieden, die Kommunikation mit dem Publikum über die Fishbowl-Methode zu gestalten, was gut funktioniert hat, die Diskussion war sehr lebendig (<a href="http://blogs.epb.uni-hamburg.de/schwalbe/2009/12/16/das-internet-ein-bildungsraum/" rel="nofollow">http://blogs.epb.uni-hamburg.de/schwalbe/2009/12/16/das-internet-ein-bildungsraum/</a> und die <a href="http://wildfire.gigya.com/wildfire/WidgetPreview.aspx?ut=dBFII5RbVxUc8nBdc3bMDT7hmmrIvgen1wCG_dxqadJhAAWkNZSIhV-1DGKZvwZ0-DQUg5JS8Y61ukrjwOp8p81S9pP6R_BhovjemyHtbA0dAsx-PMuL2zIosIac-rUvj3lTh1WL6rg0IY1bFO3pdiq0GQ8TwM6enbZKtH_hLTWs8vQjDY3Qox9rE89GXwqHABWKK493HmlpZYFldYethrBcX0cTttnh7tuFzML_BQXh-8ALJmI-6BJwJOOmVk2eolmimQYmO1iEhS45at7JdA.." rel="nofollow">Aufzeichnung der Diskussion</a></p>
<p>Twitterwall hatten wir nur seitlich, aber nicht als Teil der Diskussion. Bessere Sicht vom Podium wäre nett gewesen, war aber auch nicht ganz so wichtig, da das Publikum ja über den freien Platz auf dem Podium die Chance hatte, sich zu melden und so die Konzentration auf der Diskussion im Raum lag. Aber ganz weglassen ging dann doch nicht, war nicht im Sinne der TeilnehmerInnen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Anne Roth</title>
		<link>http://10.politcamp.org/twitterwall-oder-nicht/618/comment-page-1/#comment-65</link>
		<dc:creator>Anne Roth</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 10:29:15 +0000</pubDate>
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		<description>Wie ich auch bei derselben Frage für die Re:publica geschrieben habe (http://re-publica.de/10/2010/02/03/pro-und-contra-twitterwalls), gibt es dazu eine Diskussion in der englischsprachigen Welt, die deutlich negativer für Twitterwalls (oder: Backchannels) ausfällt:

Das sehr negative Erlebnis von Danah Boyd (Social Media Researcher beim Microsoft Research New England/Fellow beim Harvard University’s Berkman Center for Internet and Society) mit einer Twitterwall (oder: Backchannel) bei der Web2.0 Expo, dass sie im November ausführlich beschrieben hat, liefert gute Gründe gegen Twitterwalls:
&quot;spectacle at Web2.0 Expo… from my perspective&quot; (http://www.zephoria.org/thoughts/archives/2009/11/24/spectacle_at_we.html)
Dieser ‘Fall’ ist in der englischsprachigen Netzwelt ziemlich ausführlich diskutiert worden – es lohnt sich, das nachzulesen.

Nebenbei finde ich übrigens enorm mutig, dass sie das so detailliert aufgeschrieben hat.

Aus meiner Sicht spricht diese Geschichte mindestens für irgendeine Form der Moderation und sicher auch dafür, sich über Partizipation/Interaktion bei Veranstaltungen vorher gründlich Gedanken zu machen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie ich auch bei derselben Frage für die Re:publica geschrieben habe (<a href="http://re-publica.de/10/2010/02/03/pro-und-contra-twitterwalls" rel="nofollow">http://re-publica.de/10/2010/02/03/pro-und-contra-twitterwalls</a>), gibt es dazu eine Diskussion in der englischsprachigen Welt, die deutlich negativer für Twitterwalls (oder: Backchannels) ausfällt:</p>
<p>Das sehr negative Erlebnis von Danah Boyd (Social Media Researcher beim Microsoft Research New England/Fellow beim Harvard University’s Berkman Center for Internet and Society) mit einer Twitterwall (oder: Backchannel) bei der Web2.0 Expo, dass sie im November ausführlich beschrieben hat, liefert gute Gründe gegen Twitterwalls:<br />
&#8220;spectacle at Web2.0 Expo… from my perspective&#8221; (<a href="http://www.zephoria.org/thoughts/archives/2009/11/24/spectacle_at_we.html" rel="nofollow">http://www.zephoria.org/thoughts/archives/2009/11/24/spectacle_at_we.html</a>)<br />
Dieser ‘Fall’ ist in der englischsprachigen Netzwelt ziemlich ausführlich diskutiert worden – es lohnt sich, das nachzulesen.</p>
<p>Nebenbei finde ich übrigens enorm mutig, dass sie das so detailliert aufgeschrieben hat.</p>
<p>Aus meiner Sicht spricht diese Geschichte mindestens für irgendeine Form der Moderation und sicher auch dafür, sich über Partizipation/Interaktion bei Veranstaltungen vorher gründlich Gedanken zu machen</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Michael Unterberger</title>
		<link>http://10.politcamp.org/twitterwall-oder-nicht/618/comment-page-1/#comment-64</link>
		<dc:creator>Michael Unterberger</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 16:10:31 +0000</pubDate>
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		<description>Twitterwall im Loungebereich - das fände ich angemessen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Twitterwall im Loungebereich &#8211; das fände ich angemessen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Christian Scholz</title>
		<link>http://10.politcamp.org/twitterwall-oder-nicht/618/comment-page-1/#comment-62</link>
		<dc:creator>Christian Scholz</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 13:26:51 +0000</pubDate>
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		<description>Also ich wäre auf jeden Fall auch für eine Twitter-Wall, denn so können einfacher Anmerkungen usw. eingestreut werden. Das war auch immer ein Vorteil von gestreamten Konferenzen in Second Life, dass man da im Text-Chat dazu immer noch eine manchmal viel interessantere Diskussion unterbringen konnte.

Das vielleicht jemand den Twitterfeed beobachtet und gute Fragen herausfischt, fände ich auch gut. Dann hat man damit auch mehr die Möglichkeit, Leute einzubinden, die nur per Livestream mitschauen. 

In Zukunft fände ich es sogar noch spannend, die Timeline synchron zu einer Video/Audioaufnahme mitzuloggen und dies dann nachher wieder abspielen zu können, evtl. gefiltert auf die konstruktiven Beiträge, wie URLs und ähnliches. 

Ein Screen vor dem Panel würde im übrigen das lästige Umdrehen verhindern, denn nicht zu wissen, was über einen hinter seinem Rücken (im wahrsten Sinne des Wortes) geschrieben wird, ist vielleicht auch unhöflich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also ich wäre auf jeden Fall auch für eine Twitter-Wall, denn so können einfacher Anmerkungen usw. eingestreut werden. Das war auch immer ein Vorteil von gestreamten Konferenzen in Second Life, dass man da im Text-Chat dazu immer noch eine manchmal viel interessantere Diskussion unterbringen konnte.</p>
<p>Das vielleicht jemand den Twitterfeed beobachtet und gute Fragen herausfischt, fände ich auch gut. Dann hat man damit auch mehr die Möglichkeit, Leute einzubinden, die nur per Livestream mitschauen. </p>
<p>In Zukunft fände ich es sogar noch spannend, die Timeline synchron zu einer Video/Audioaufnahme mitzuloggen und dies dann nachher wieder abspielen zu können, evtl. gefiltert auf die konstruktiven Beiträge, wie URLs und ähnliches. </p>
<p>Ein Screen vor dem Panel würde im übrigen das lästige Umdrehen verhindern, denn nicht zu wissen, was über einen hinter seinem Rücken (im wahrsten Sinne des Wortes) geschrieben wird, ist vielleicht auch unhöflich.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Valentin Tomaschek</title>
		<link>http://10.politcamp.org/twitterwall-oder-nicht/618/comment-page-1/#comment-61</link>
		<dc:creator>Valentin Tomaschek</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 09:04:05 +0000</pubDate>
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		<description>Okay, es scheint als wenn eine Twitterwall auf jeden Fall gewollt ist. Die Frage ist nur, ob in der grossen Halle hinterm Podium. Fragen via Twitter können ja auf jeden Fall gestellt und vom Moderator eingebracht werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Okay, es scheint als wenn eine Twitterwall auf jeden Fall gewollt ist. Die Frage ist nur, ob in der grossen Halle hinterm Podium. Fragen via Twitter können ja auf jeden Fall gestellt und vom Moderator eingebracht werden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Sven Recker</title>
		<link>http://10.politcamp.org/twitterwall-oder-nicht/618/comment-page-1/#comment-60</link>
		<dc:creator>Sven Recker</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 21:48:15 +0000</pubDate>
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		<description>Moin, ich finde eine erweiterte integration von Twitter für sehr wichtig. Dabei sit die twitterwall immer ein Spiegel für die aktuellen Beiträge zu den Themen. Warum also nicht Themen bezogenen Tags außerhalb der Räume?
Also von mir ein dickes JA zur Twitterwall!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Moin, ich finde eine erweiterte integration von Twitter für sehr wichtig. Dabei sit die twitterwall immer ein Spiegel für die aktuellen Beiträge zu den Themen. Warum also nicht Themen bezogenen Tags außerhalb der Räume?<br />
Also von mir ein dickes JA zur Twitterwall!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Yasmina</title>
		<link>http://10.politcamp.org/twitterwall-oder-nicht/618/comment-page-1/#comment-59</link>
		<dc:creator>Yasmina</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 21:22:35 +0000</pubDate>
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		<description>Wie wäre es denn mit zwei verschiedenen Tags? Einen für bloßes Feedback zur Session (z.B. #pc10ps für passiv), dieser Stream könnte dann z.B. im Foyer laufen oder könnte im Publikum per Laptop mitverfolgt werden. 

Für Denkanstöße /Fragen / aktive Teilnahme via Twitter könnte man dann eine spezielle Twitterwall einrichten (z.B. #pc10ak für aktiv), die entweder nur für den Moderator / Comoderator oder doch für alle zu sehen ist. 

Vorteil wäre, dass man die parallel Diskussion in Twitter kanalisiert und trotzdem noch Fragen / Denkanstöße mit reinbekommt. Letztere sollten doch sicherlich auch nur einen kleinen Teil ausmachen, oder?

Ansonsten finde ich den Vorschlag von Andreas Christ ganz gut!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie wäre es denn mit zwei verschiedenen Tags? Einen für bloßes Feedback zur Session (z.B. #pc10ps für passiv), dieser Stream könnte dann z.B. im Foyer laufen oder könnte im Publikum per Laptop mitverfolgt werden. </p>
<p>Für Denkanstöße /Fragen / aktive Teilnahme via Twitter könnte man dann eine spezielle Twitterwall einrichten (z.B. #pc10ak für aktiv), die entweder nur für den Moderator / Comoderator oder doch für alle zu sehen ist. </p>
<p>Vorteil wäre, dass man die parallel Diskussion in Twitter kanalisiert und trotzdem noch Fragen / Denkanstöße mit reinbekommt. Letztere sollten doch sicherlich auch nur einen kleinen Teil ausmachen, oder?</p>
<p>Ansonsten finde ich den Vorschlag von Andreas Christ ganz gut!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Andreas</title>
		<link>http://10.politcamp.org/twitterwall-oder-nicht/618/comment-page-1/#comment-58</link>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 20:41:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://10.politcamp.org/?p=618#comment-58</guid>
		<description>Ich finde so etwas unnötig, weil es ablenkt vom eigentlichen Geschehen. Das ist so ungefähr, wenn bei einer Präsentation im Hintergrund eine Diashow mit Fotos (mit wechselnden Bildern alle paar Minuten) läuft. Mag sein, dass die was mit dem Thema (z.B. einem Reisebericht) zu tun haben, aber es gibt in dem Moment nicht unbedingt eine Verbindung zu dem Gesagten. Die Aufmerksamkeit ist aber automatisch bei dem wechselnden Bild im Hintergrund und nicht bei dem was gesprochen wird...

Außerdem finde ich eh, dass Twitter völlig überbewertet wird. Wartet mal noch ein, zwei Jahre ab, dann kräht kein Hahn mehr danach.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde so etwas unnötig, weil es ablenkt vom eigentlichen Geschehen. Das ist so ungefähr, wenn bei einer Präsentation im Hintergrund eine Diashow mit Fotos (mit wechselnden Bildern alle paar Minuten) läuft. Mag sein, dass die was mit dem Thema (z.B. einem Reisebericht) zu tun haben, aber es gibt in dem Moment nicht unbedingt eine Verbindung zu dem Gesagten. Die Aufmerksamkeit ist aber automatisch bei dem wechselnden Bild im Hintergrund und nicht bei dem was gesprochen wird&#8230;</p>
<p>Außerdem finde ich eh, dass Twitter völlig überbewertet wird. Wartet mal noch ein, zwei Jahre ab, dann kräht kein Hahn mehr danach.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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